Andrea Bisegna - Viola

Andrea Bisegna wurde in Italien geboren. Schon früh entdeckte er das Bratschenspiel und absolvierte im Juli 2009 das "Conservatorio A. Casella" in L' Aquila. Seine Studien setzte er unter der Leitung von Danilo Rossi in der "Academia di Musica di Pinerolo" fort, anschließend bildete er sich an der "Hochschule der Künste Bern" bei Patrick Jüdt und in der "Musikhochschule Lausanne" bei Gilad Karni weiter aus. Zudem nahm er an diversen Meisterklassen mit Lehrern wie Diemut Poppen, Wilfried Strehle, Aida-Carmen Soanea, Simonide Braconi, David Gallard und Bruno Giuranna teil.

 

In mehreren Orchestern spielte Andrea Bisegna bereits unter Dirigenten wie Riccardo Muti, Bruno Weil, Timothy Brock, Donato Renzetti, Kaspar Zehnder und Matthieu Mantanus.

 

Andrea Bisegna pflegt sein lebendiges und virtuoses Spiel gerne in verschiedenen Projekten und diversen Kammermusikensembles, mit welchen er an renommierten Festivals wie dem Festival dei due Mondi di Spoleto, der Società Baratelli dell' Aquila, der Sociatà dei Concerti di Milano, dem Festival Archipel de Genève und dem Murten Classic Festival auftritt. 

Bisherige Besetzungen Viola

Ruggero Pucci, 1985 in Rovigo geboren, beginnt mit 11 Jahren den Bratschenunterricht. Er studiert am "Conservatorio G. B. Martini" in Bologna, wo er sein Bachelor Diplom bei Prof. Antonello Farulli abschliesst. Im Rahmen eines Erasmus Projektes kann er ein Jahr am "Stadia Helsinki Polytechnic" in Finnland bei Prof. Atso Lehto studieren.

 

Seine musikalische Ausbildung schliesst er in der Schweiz ab mit einem "Master in Performance" an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Patrick Jüdt und "Master in Performance - Orchesterdiplom" an der HEMU - Haute Ecole de Musique de Lausanne bei Prof. Frédéric Kirch.

 

Erfahrung im Orchester sammelt er schon früh: mit 16 Jahren beim Jugendorchester der 7 Konservatorien der Region Veneto, mit 19 im Italienischen Jugendorchester als Solobratschist mit Stipendium, beim "Orchestra 1813" in Como, später ein Praktikum beim Sinfonie Orchester Biel und Berner Sinfonie Orchester.

 

Wichtige Impulse erhielt er bei Dirigenten wie Mario Venzago, Lawrence Foster, Riccardo Muti, Krzysztof Penderecki und Jukka Pekka Saraste.  Zurzeit ist er Zuzüger beim Orchestre de chambre de Fribourg, Orchestre de la Suisse Romande und Orchestra del Teatro alla Scala in Mailand.

Davide Montagne perfektioniert sein Bratschenspiel am Konservatorium von Maastricht in der Klasse von Mikhail Kugel. Im 2011 erreicht er seinen Master für Pädagogik an der Hochschule für Musik in Genf in der Klasse von Zoltan Toth und beendet seine Ausbildung mit dem Master in Interpretation in der Klasse von Gilad Karni an der Hochschule für Musik in Lausanne.

 

Während seiner Karriere hat er in verschiedenen Orchestern innerhalb Europas gespielt, so im Orchester Le Philharmonique du Luxembourg, dem Orchester der Opera North de Leeds, dem Orchester der Mailänder Scala oder dem Orchester der Welsh National Opera. Er hat mit vielen Tonkünstlern in verschiedenen Kammermusikensembles zusammengearbeitet, u.a. mit Shmuel Askenasi, Gilad Karni und Antonio Anselmi.

 

Seit er in der Schweiz lebt nimmt er aktiv am schweizerischen Musikleben teil. Er spielt im Orchestere Symphonique de Bienne, im Freiburger Kammerorchester, im Ensemble Symphonique de Neuchâtel und im Ensemble Contrechamps de Genève.

 

Davide Montagne spielt eine Bratsche von Bruno Montagne.